October 2004

 

Where are we: Near Ghanzi, Botswana

Date: 2nd October 2004

End GPS: S021 39.772 E021 23.806 (entry with prior permission only)

Total Kilometres: 29,244

Weather: Sunny

Camping: Private Game Lodge, Kapana

Lake Ngami, we are here to witness a spectacle that occurs only once every couple of decades, when the flood waters from the Kavango overwhelm the Delta and find their way down ancient ducts to fill the barren land and bring it to life. We stood humbled by such a force of nature that created such a large.....well......."puddle". As we stood in awe of this mud pit before us our meditation was disturbed by a group of Bots boys on a week fishing trip away from home, wives and family. Some of these guys professed to having never been so far north before, the scene was obviously as much a wonder for them as for us, indeed one of their intrepid clan was merrily treading his way out through the mud to cast his line in hope of catching an elusive prey. Marc was one of those "bloody nice chaps" and his friendship and hospitality are as large as his girth. We would come to owe him much for our time spent in Cape Town. We chatted of the trip and our lives as we stood wondering where the pink flamingoes and other wildlife were that are supposed to flock to the lake when it is in flood. Marc told us of places to stay on our trail back toward Windhoek and after some 15 minutes of chit chat we said our good-byes and set off down the road.

We had travelled but 50 km before a white Audi pulled up alongside us as we cruised the long straight boring road. I opened the air conditioning so that I could chat to Marc as he lent out of the Audi window. "Hey, you guys are looking for somewhere to stay, so follow us". And so we did. We stayed the night bushcamped on Lukes Fathers hunting lodge, naturally it was a night filled with beer, brandy, game potje (a south African stew cooked in a large black kettle style pot on the braai) and plenty of jokes and idle chit chat. Thanks so much to Marc and Luke for inviting us we had a stonker of a time and head the next day.

 Tagebuch

Wir haben es erst geschafft das Audi Camp um 11:55 Uhr zu verlassen! Dann sind wir nach Maun zum Einkaufen gefahren und dann Richtung Lake Ngami, welcher das erste Mal seit 13 - 20 Jahren (die Meinungen aendern sich hier) mit Wasser gefuellt ist und angeblich viele Voegel etc. anzieht. Als wir dort ankamen, nachdem wir den See endlich gefunden haben, haben wir gestaunt, denn fuer uns war es eher wie eine Riesenpfitze...aber dies ist Afrika und es ist trocken in dieser Gegend. Wir haben ein paar Pferde, Kuehe und Hunde gesehen die zum Trinken kamen, nicht sehr viele Voegel. Trotzdem wollte ich Photos machen, es war sehr windig und der Sand peitschte ueber die Erde. Als ich mich gerade in Position gestellt habe um ein kreatives Auto mit dem Landy im Vordergrund zu schiessen, hat mich glatt eine Arkazie gegriffen, die im Wind wehte. Nun hing ich fest mit meiner Rueckenhaut in einem Baum! David hatte mittlerweile ein paar Jungs am Wasser kennengelernt und mit denen geredet, also musste ich ihn rufen wie eine typische Frau, dann kam er und hat mich befreit - autsch! Wir haben uns mit Marc, einem Botswaner aus Gabarone, der Hauptstadt, unterhalten. Er und ca. 10 Freunde waren auf Maennertour im Okavanga Delta zum Fischen. Marc war sehr interessiert an unserer Reise und hat viele Fragen gestellt, uns ein Bier angeboten und uns einen Campingplatz in Ghanzi empfohlen. Spaeter haben wir uns verabschiedet, da wir so schnell wie moeglich wieder nach Namibia wollten. Als wir auf der Strasse fuhren hat uns ein weisser Audi ueberholt und ist dann neben uns gefahren - Marc und Luke. Die verbringen die Nacht alle auf Luke's Vaters Farm und wenn wir wollen koennen wir dort auch campen. Also sind wir hinter denen her gefahren und mussten unterwegs noch einer Straussenfamilie mitten auf der Strasse ausweichen. Als wir in Ghanzi ankamen sind alle zur Tankstelle, Luke hat seinen Audi gegen einen Toyota 4x4 ausgetauscht und wir haben alle Bier im bottle store gekauft. Dann ging es ca. 40 km weiter auf Schotterpiste bis wir zu einem Tor kam. Lukes Vater gehoert eine private Jadglodge. Wir sind eine halbe Stunde bis zu einer Lichtung gefahren dann hat Luke gesagt wir koennten alle Feuerholz suchen und unsere Zelte aufbauen, er faehrt zur Lodge und holt seinen Vater und unser Abendessen. Wir hatten viel Spass mit den ganzen Jungs und haben uns auf die Suche nach Wildtieren gemacht. Jeder hatte ein paar Bier in der Hand und so sind wir happy durch den Busch spaziert zu einem Wasserloch. Dort haben wir keine Tiere gesehen und sind dann wieder zurueck gekommen nur um Luke und seinen Vater Gavin auf halben Weg zu finden - die haben uns gesucht...

Wir hatten leckeren Wildeintopf auf dem Feuer und uns mit allen unterhalten. Die Jungs hatten ein schweres Wochenende voll Party von ihren Familien weg und ich war das einzige Maedchen. Es fing damit an dass jeder einen Straftrunk des Tages nehmen musste und all moeglicher Unsinn kam ans Tageslicht...Zwischendurch hat sich immer wieder jemand entschuldigt, da sie ja jetzt eine "lady" ??! dabei hatten und dann gings genauso dreckig weiter -es war aber sehr lustig und alle waren echt cool! Einige hatten keine Lust ihre Zelte aufzubauen und haben direkt am Feuer geschlafen. Um 4:00 Uhr morgens sind wir endlich ins Bett gefallen mit der Warnung um 6:00 Uhr wieder aufstehen zu muessen....

 

 

Where are we: Gobabis, Namibia

Date: 3rd October 2004

End GPS: S022 26.906 E018 57.336

Total Kilometres: 29,558

Weather: Sunny 36C but windy

Camping: A bed in the Goba Goba River Lodge

I don't know how they do it but they do. These Southern African Oaks can drink all night, sleep on the hard ground around the fire, go to sleep at 4:00 a.m. and be up and bushy tailed at 06:30!!! As the others got themselves together and then hit the road, Kat and I were kindly invited to take an early morning game drive around the farm. We jumped onto the back of the bakkie and headed off to see game. Sadly as this is a hunting lodge the game is a lot more timid of people and vehicles and so we only saw a handful of antelope from far away. Still it was good fun to cruise standing on the back of a Toyota Landcruiser and we enjoyed a fabulous breakfast with Lukes family after the drive.

We drove along dirt tracks towards the border. The DuK has started to slip on the clutch, hopefully it's just an adjustment on the newly installed master cylinder. We shall see when we get to Windhoek as it isn't slipping to much and its to hot to sit on the road side doing bush mechanics We stopped in Gobabis, a small town over the border on the Trans Kalahari highway, and treated ourselves to a room, shower, dinner and cable TV.

 Tagebuch

Ok, die Jungs meinten es ernst: 6:05Uhr! droehnte Freddy Mercury durch's camp mit "Under Pressure"! Ich wusste ueberhaupt nicht mehr wo ich war und bin aus dem Zelt geklettert. Die meisten hatten schon zusammengepackt und waren auf ihren Weg zu ihren Frauen und Kindern....Ich musste David aus dem Bett zerren und wir haben Luke geholfen aufzuraeumen. Marc musste auch weg und hat uns versprochen wir koennen in seiner Wohnung in Kapstadt wohnen. Mal sehen was daraus wird, dachten wir... Wir haben Luke zu der Lodge gefolgt und sind dann mit ihm, seinem Vater, Gavin, und dessen Freundin, Vicky, Luke's Schwester, Britt und ihren Soehnen auf Safari gefahren. Es war so suess und sehr gastfreundlich uns einfach mitzunehmen obwohl sie uns kaum kannten. Danch wurden wir auch noch zu einem leckeren Fruehstueck eingeladen und dann haben wir uns herzlich von unserer Adoptivsfamilie verabschiedet. Nun hatten wir auch eine anderen Ansicht ueber weisse Botswaner! Die ganze Bande war einfach nur freundlich und sehr lustig und nett! Wir sind dann weiter Richtung Namibia gefahren und haben um 15:28 Uhr die Grenze ueberschritten. Hier war die Strasse wieder lang, glatt und schwarzer Teer, aber wir waren auf dem Trans-Kalahari-Highway, welcher ziemlich neu ist und das war aufregend. Als wir um 17:10 Uhr in Gobabis ankamen, war der Campingplatz zu und wir so muede und kaputt, dass wir uns in ein Guesthouse eingecheckt haben. Wir haben dort zu Abend gegessen, sind um 20:00 Uhr ins Bett gefallen und haben Fernsehen geguckt - herrlich!

 

Where are we: Windhoek, Namibia

Date: 4th - 7th October 2004

End GPS: S

Total Kilometres:

Weather: Sunny

Camping: Chameleon and friends house

Back in Windhoek to catch up with Connie and Bernd again and to get a few odds and ends before we head over to the west coast toward the red dunes of Sossusvlei, Sesriem and then the Fish River Canyon and South Africa. We stayed at the Chameleon again, except for the last night when we stayed with Connie and Bernd. We enjoyed our time here again and had a nice day and evening with them.

 Tagebuch

Heute sind wir wieder nach Windhoek gefahren, da wir unbedingt Conni und Bernd zum Essen einladen wollten, da Bernd David so viel am Landy geholfen hat. Als wir dort ankamen sind wir wieder ins Chameleon Backpackers gefahren und haben uns dort ein Zimmer genommen. Wir haben die Website total neu in Dreamweaver geschrieben und sind durch Windhoek spaziert. Dann haben wir Conni zum Fruehstueck getroffen und sind mit ihr und den Kindern zu Windhoeks Farmershow, wo Bernd mit seiner 4x4 Ausruestung einen Stand hatte, gefahren und haben uns umgeschaut. Abends gab's da ein Feuerwerk. Das war so schoen, fuer ca. 20 Minuten gingen da die Raketen los und es war wie Sylvester, echt toll! Danach sind wir zurueck zu Bernd und Conni gefahren, haben Heidi und Dieter ins Bett gebracht und es uns dann in ihrer schoenen Bar gemuetlich gemacht, gegessen und gekloent. Ein sehr schoener Abend; und Conni und Bernd sind richtig liebe Freunde geworden!

 

Where are we: Sesriem, Namibia

Date: 8th October 2004

End GPS: S024 29.102 E015 47.692

Weather: Sunny 28C sandstorm in evening

Camping: Sesriem campsite

We climbed slowly along the gravel roads that lead south west out of Windhoek, the day was cold as we topped 2000 metres and for the first time since Morocco we closed the windows and turned on the heater, for all the good that does in a Land Rover............reminds me of a joke............If you put a cat in a Cherokee jeep and come back a week later it is having difficulty breathing, put the cat in a Toyota Landcruiser and after a week it has nearly suffocated, put the cat into a Landrover Defender and come back a week later,.......the cat has gone!!!

We are on the Spreetshoogle pass, what the book claims to be Namibia's most steep pass. I think they must have meant must steep tarred pass as Van Zyll's is much steeper and severe. It has wonderful views of the Namib desert and is well worth the little detour it takes you on, although we stayed only a short time at the top due to the ferocious wind. As we descended our GPS Trip Odometer told us we had passed the 30,000 km point of our trip, so far so good and yet so far still to go. We are taking the back dirt roads to Sesriem as we are in no hurry, this route leads us through the Namib-Naukluft park, this is the largest park in Africa, covering a staggering 49,768sq km, almost the size of Belgium and Wales put together. The land is fascinating, a kaleidoscope of colours and textures from the zebra striped mountains, to the yellow and red curves of the sand dunes.

We arrived in Sesriem at 15:00, obtained our permit, checked out the basic campsite for which they charge a criminal rate and then headed down the road toward the red dunes. The days of driving off road here are gone in the name of conservation. They have sealed a road but there is little maintenance done on it and consequently it is at times necessary to drive along side of it. The road leads you into the mouth of the red dragon who's defined rippling body rises all around. This is a place of an age old battle between the relentless march of the red dragon as it crawls inland covering everything beneath its red wings and the desire of the river serpent to attain its freedom by cutting a path through to the open sea. The dragons body is closing in on us as we go deeper into the belly, its a monster rising over 100 metres into the air. We are over 60km from the sea and 20km from the front line, where the river serpents battle to win its freedom peters out. Here the land is a battlefields of dead pan and grotesque petrified camelthorn forests, their life having been strangled and suffocated as the waters retreated deeper into the earth to escape the vampire ravages of the desert sands.

We stop enroute to Sossusvlei to climb one of the ribs of the dragon. Known only by its geological identity Dune 45, the red giant rises majestically from the flatland. As we climb we feel the creature beneath use resonating as the heat of the day causes convection currents to stir through its body, then out of the silence we here its slow whimpering call. It whines and groans and then buzzes like the droan of a old plane high in the sky. The dune is talking, calling out and as it does so its body shivers and shakes sending little avalanches down its sides. We sit, listen and observe and then chose to descend. The day is drawing to a close and we want to be at Deadvlei for the theatre of light as the sun goes down over the amphitheatre. The final stretch of road to Sossusvlei and Deadvlei can only be negotiated by 4X4 as it is soft sand. We engage low range and diff lock and sail over the top. As we reach Deadvlei however, Mother Nature is throwing a little tantrum in the form of a sand storm. We first hear it coming and then feel as the static in the air charges our bodies. We are only 30 metres from the DuK but opt to turn back for fear her tantrum may turn into a blinding rage in which we would quickly be lost. We ride with the storm for 50 km passing Dune 45 where an overland trucks passengers flee like scurrying ants down its slopes as the wind and sand rip at their faces. As we look back to the west we see the dust cloud swooping down the flood plain, blotting out the setting suns rays, on its fringes however the fine dust particles are refracting the light creating an aura like light glimmering through a diamond.

We reach camp camp and enjoy a relaxed evening of spaghetti carbonara and a glass or two of the old red blood of life. As we eat we are joined at our camp by a band of gemsbok. I have never before seen them come so close and be so untroubled by our presence.

Tagebuch

Wir sind um 6:30 Uhr aufgestanden, haben frischen Kaffee bekommen und uns mit Heidi unterhalten bevor sie zur Schule musste. Dann hat Bernd sie auf dem Weg zur Arbeit mitgenommen und Conni, Dieter, David und ich haben gefruehstueckt. Danach mussten wir uns leider von den beiden verabschieden, haben noch kurz beim Supermarkt angehalten und sind dann auf Schotterpiste ueber 2000 m hoch und wieder runter weiter zum 1711 m hohen Spreetshoogte Pass gefahren. Die Landschaft war wunderschoen, huegelig und mit 360C Ausblick auf die Wueste und Savanne, aber wahnsinnig windig, so dass wir uns immer beim Photos machen abgewechselt haben weil keiner aus dem Auto wollte... Um 13:00 Uhr haben wir zu Mittag angehalten und leckeren geraeucherten Kingklip-Fisch auf Broetchen (vom Supermarkt) gegessen und dann noch unsere Photos auf den Laptop geladen, weil wir so viele machen. Weiter gings und jetzt haben wir den Namib Naukluft Park betreten, der mit seinen gestreiften Bergen, gelben und roten Duenen auch sehr schoen ist.

Um 15:00 Uhr sind wir in Sesriem angekommen, haben uns im Buero angemeldet und unseren Eintritt fuer den Park und Sossusvlei Duenen bezahlt und sind dann weiter in den Park zur Duene45 gefahren. Hier haben wir unsere Boots angezogen, Cappy auf und Wasser mit und sind auf die riesige Duene gestapft. Als wir oben waren hatten wir schon einen tollen Ausblick auf ein Duenenmeer, aber wir waren auch ein wenig enttaeuscht, da so viel Trara um diese Duenen gemacht wird und man Eintritt bezahlen muss etc. und in Marokko, Merzouga, kann man das alles umsonst bekommen und sogar hoeher klettern und bis nach Algerien gucken. Wir wollten hier nicht zum Sonnenuntergang bleiben, da unten schon die ganzen Overlandtrucks ankamen, also sind wir weiter nach Deadvlei und Sossusvlei gefahren und wollten gerade die halbe Stunde nach Deadvlei gehen als ein Sandsturm an zu wehen begann und einer der Fuehrer gerade zurueck kam und meinte man koennte nichts sehen und es wird noch schlimmer. Also sind wir wieder ins Auto gestiegen und durch den Sandsturm durch wieder zurueck zum Campingplatz gefahren. Unterwegs haben wir noch Oryx in den Duenen gesehen - das klassische Bild von diesen schoenen Tieren, aber leider war es zu dunkel und nebelig durch den Sturm, dass die Kamera die Photos nicht hingekriegt hat. Beim Campingplatz haben wir noch gekocht und sind frueh ins Bett gegangen, da wir die ersten zum Sonnenaufgang an der Sossusvlei Duene sein wollten...

Where are we: Tiras-Berge Conservancy, Namibia

Date: 9th October 2004

End GPS: S025 55.301 E016 15.745

Total Kilometres: 30,711

Weather: Sunny and very windy

Camping: Koiimas Farm

Its an early rise to get to the starting line of the Sossusvlei derby. This is the mad dash that all of us sun maddened fools make from the camp to Sossusvlei, over 65 km away, to watch the sun dance across the dunes as its rays bring life to another new day. One point to note, the derby only exists because the park officials only open the gates at 05:30. OK so what, that's 1 hour before sunrise at 06:30 and Sossusvlei is only 65 km down the tar road. Yep, no problem bar the fact that the speed limit in the park is 50km per hour...............so how on earth are you suppose to be able to watch the sunrise without breaking a park rule. They need to open the gates at 04:00 and allow people to meander their way to the parking, where they could relax over a fresh brew of coffee before strolling atop a dune to photograph this natural theatre.

We were slow off the line, but our constant pace soon had us overhauling 3 overland trucks with their herds onboard. We reached Sossusvlei at 06:45 just in time to catch the first shadows as they stretched out over the pan and then the first illuminations as the sun touched the highest peaks. As it drew its light finger down their south west slopes, the shadows retreated, drawing sharp contrast between the south west and north eastern sides. It is the depth and warmth of the light combined with this stark contrast that makes the light so rich and developed. It's a beautiful feeling to have the energy of the start of the day envelope you as you stand and watch the world awaken around you.

We made breakfast and coffee and enjoyed the morning cool air, then it was off to Deadvlei before the sun rose to high to destroy the ambiance of this natural amphitheatre. The photos I hope do this place justice and I let your own thoughts and words define what this place is like to stand in.

After a little play in a marked off road 4X4 area we drove to Sesriem Canyon and walked in the gorge that the river has eaten into the soft rock bed. After this we checked out Duwisb Castle, a bizarre site as its Germanic appearance dominates the hilltop. The castle was built between 1908 and 1909 by Baron Hans-Heinrich von Wolf, a somewhat ostentatious character, who imported the raw materials for the castles construction and its lavish furnishings all the way from Germany. The Baron being in the cavalry also imported fine thorough bred Arab horses. Sadly the Baron was never to live his lavish lifestyle in his new home as he was killed in WW1 . It is rumored that the famous Namib wild horses that now roam free around Aus are in fact descendants of the Barons horses that were turned loose upon news of his demise. We stopped for the night at a camping site on an Ostrich farm, Connie and Bernd had recommended. It was expensive but the chap that ran it gave us a discount as we had only 190 Namib dollars left to our name. The camping turned out to be in a great location, set at the foot of a steep hill that was strewn with granite boulders, some the size of a bus. The camping plots themselves where very cool, with the toilet and shower being incorporated into a boulder so that two walls were rock face. Very nice and luxurious but to expensive for us so we shall stay just the one night. We enjoyed a fabulous Kassler roast cooked in our improvised braai oven.

 Tagebuch

Um 5:00 Uhr sind wir aufgestanden, haben das Zelt zusammengeklappt und wollten gerade los, da war schon eine Schlange vor dem Tor! Dieses wurde geoeffnet und das Rennen durch die Duenen ging los - jeder hat jeden ueberholt, verrueckt! Wir waren um 6:31 Uhr an der Sossusvlei Duene mit den ersten Sonnenstrahlen in unserem Rueckspiegel. Da die letzten 3 km nur mit einem Allrad moeglich sind waren wir nur zwei Autos und es herrschte absolute Stille waehrend die Sonne sich langsam ueber den Duenen zeigte - ein toller Anblick! Nachdem wir unsere obligatorischen Photos geschossen haben sind wir dann die 2 km zurueck zum Deadvlei Parkplatz gefahren und sind durch die Duenen zur Deadvlei-Pfanne gelaufen. Es war so ein schoener Morgen und ueberall im Sand konnten wir Tierspuren entdecken. Deadvlei ist eine Salzpfanne gefuellt mit abgestorbenen Kameldornbaeumen. Wir haben tolle Photos gemacht und zugeschaut wie die Sonne ueber die Duenen kam, dann sind wir wieder zurueckgelaufen und haben im Parkplatz Cafe Latte und Fruehstueck gemacht. Ein herrlicher Anfang zum Tag! Um 10:50 Uhr waren wir wieder bei dem Campingplatz und haben bezahlt.

Leider wollte sich keiner der Gemsboecke in den Duenen zeigen heute morgen, schade! Dann sind wir zum Sesriem Canyon gefahren und in den Canyon reingeklettert. Unglaublich was Wasser alles so wegwaschen kann... Ein angenehmer Spaziergang im Schatten dort unten. Um 12:33 Uhr sind wir weitergefahren und wollten uns frueh etwas zum Campen suchen, aber mit unserem geliebten Buschcampen geht's hier wohl nicht so wirklich.... Also sind wir weiter zum Duwisib Castle gefahren. Ein Schloss, an Maltahoehe gelegen, umsehnt von Bergen und gebaut in 1908/1909 von Baron Hans-Heinrich von Wolf, welcher ein Araber-Pferde Liebhaber war. In der Rezeption war keiner und somit haben David und ich unsere eigene kleine Fuehrung gemacht. Der Campingplatz nebenan war etwas oede und wir wollten weiterfahren und sind dann durch das schoene Tiras-Gebirge gefahren und haben auf einer Straussenfarm, Koiimas Farm, angehalten. Conni und Bernd haben uns diesen Campingplatz empfohlen und es war sehr schoen, wenn auch etwas zu teuer fuer unser budget. Jeder Platz hatte seine eigene Braaistelle und Toilette, die um und in die Granitensteine reingebaut wurde, das war schon sehr cool, ausser dass ich am Morgen ein haariges Spinnenbein hinter der Dusche entdeckt habe und dann lieber in die grossen, dichten Kommunalduschen gegangen bin....Wir hatten im Supermarkt Kassler gekauft und dieses in unseren Toepfen auf dem Feuer fuer 1 1/2 Std. kochen lassen, das war vielleicht lecker!

 

Where are we: Luderitz, Namibia

Date: 10 th October 2004

End GPS: S026 38.868 E015 09.282

Total Kilometres: 30,995

Weather: Sunny 30C but later major sandstorm

Camping: Luderitz backpackers

Well that was one very windy night. Being at the foot of the hill was not such a good place to be as the wind whipped down the slope and slammed straight into our roof tent. The wind had become so strong in its gusts at one stage, it lifted the tent clear in the air even though we were laying inside. We imaged ourselves being folded away inside it.

The road to the tar was uneventful, as we picked up the road leading to Luderitz we passed through Aus, home to the wild horses of the Namib and then entered the Sperrgebiet. This is the restricted land in which trespassers are most certainly not welcome. Venture off the road and you are entering the land of De Beer's Diamond mining. We pushed on down the tar towards Luderitz, a small coastal town famous for the diamond mining ghost town at Kopmanskop. As we drove we saw the ominous shroud cloaking the land before us. Our situation was interesting. We had no cash, just 15 litres of fuel left, 120 km to go to Luderitz and a massive sand storm fast approaching us from the west. What a dilemma. I would have turned around and high tailed it away from the sand storm, finding shelter, food, drink and fuel to continue our journey when the storm abated. With no money this would prove difficult and with not enough fuel to risk turning around, only to find no money and no fuel back down the road, we ventured on. We were hit by the wind first. Our speed dropped from 90km to 50km yet I had my foot hard to the floor. It seemed we had a stiff head wind, then we saw the sand approach like a charging cavalry. The days sunshine was instantly erased and we were cast into an eerie half light, the wind still buffeted us around and then the sand hit. It was like being swallowed by a giant mouth. It got dark and hot in the cab, the sand hissed and scratched at the windows and doors, screaming to be let in. I looked in horror as the fuel gauge literally dropped toward the red before my eyes. Still over 90km to go and at this rate of fuel burn we would be 15 km short and stuck in a sand storm. For the first time in a long time I started to feel a bit edgy and my clammy hands gripped the wheel a little tighter. The sand that had tried to scratch its way through the glass and metal now took on a new tactic, it wormed its way through every crack, hole and gap in the DuK prizing them apart and then surging through. The cab became a haze of choking sand dust and I feared we would suffocate as it choked in our throats. The road ahead danced crazily as the desert merged with the tar, with the sand layer that blew, back to the desert sands. Like giant ocean waves they careered their way down the road and smashed into us. The fuel gauge was now beneath the red line, this meant we had at best enough fuel for another 10km only. We passed a road sign, but could not make it out as it was blanketed by a sand wave. The GPS read 11km to Luderitz. This was going to be tight. The road climbed beneath our wheels and then turned sharply to the right and dipped down hill. As the head wind became a broadside and gravity assisted our progress the kilometres came down, at last we saw Luderitz beckon and as the sea approached the storms ammunition of sand diminished. We made it, and pulled into the first garage we found. We had scrapped together 20 Nab Dollars enough to buy us fuel to get us to the ATM and back again. When we filled up the tank it took 104 litres, our capacity is 105.

The sand had gone but the wind still howled through town. We checked out the camping site overlooking the harbour. To windy to camp, it was a shame as it was a nice setting. We opted instead for the local backpackers hostel.

 Tagebuch

In der Nacht war es so windig, dass einmal kurz unser Zelt vom Boden abgehoben ist! Wir haben uns beide an das Ende in die Ecken gekuschlt damit wir nicht samt Zelt wegfliegen! Nachdem wir alles muehsam zusammengepackt haben und den Rest Kassler zum Fruehstueck verspeist haben sind wir losgefahren. Von hier gings durch das schoene Gebirge an roten, orangen, gelben und weissen Duenen vorbei in das Sperrgebiet 1 (Diamantengebiet!) nach Luederitz. In diesem Gebiet, kurz hinter Aus, befinden sich die Wilden Desert Pferde von Aus, die wie man glaubt von Baron von Wolf's Araber Pferden abstammen und sich der harschen Umwelt hier angepasst haben. Eine Tochterfirma von De Beers hat einen Unterstand und Wasserloch fuer die Pferde gebaut sowie ein Gebiet nur fuer die Pferde reserviert, innerhalb ihres Sperrgebiets. Somit kann man mitten in der Wueste unter den Gemsboecken Wilpferde beobachten, auch toll! Die Strasse durch die Duenen nach Luederitz war nicht sehr aufregend ausser dass man sich immer fragt wo denn diese ganzen Diamanten sind, aber man darf nicht raus und graben! Ploetzlich sind wir in einem Megasandsturm gelandet und durch den ganzen Wind braucht DuK auch noch mehr Diesel und wir sind knapp an Diesel...An Kolmanskop, der Geisterstadt vorbei, sind wir so gerade eben noch nach Luederitz zur ersten Tankstelle reingerollt und haben mit unseren letzten N$20 aufgetankt! Bevor wir nun nach einer Bleibe suchen muessen wir erstmal Geld und dann mehr Diesel holen. Nachdem wir das geschafft haben, fahren wir zum Campingplatz. Dieser ist sehr schoen gelegen, auf einer Landzunge mit Ausblick auf den Hafen und auf eine Bucht, aber es ist so windig, dass wir Angst haben wegzufliegen. Also sind wir in den Backpackers gefahren und haben uns dort ein Zimmer genommen, zu Abend essen gekocht und sind frueh mit unserem Laptop ins Bett gegangen, um noch weiter an der Website zu arbeiten.

 

Where are we: Aus, Namibia

Date: 11th October 2004

End GPS: S026 39.416 E016 14.088

Total Kilometres: 31,135

Weather: 33.9C sunny but very windy

Camping: Klein-Aus Vista lodge

We spent the morning visiting the old ghost mining town of Kolmanskop. The people left in the 60's when the new mining area further up the coast started producing higher yields. Since the people left the houses have been invaded by the sands that blow relentlessly. The town had everything you could want for and so it had to being so far from any other major point of civilisation. After our visit we drove back toward Aus, stopping at the water hole created for the wild horses. It was strange to see horses so wild, living and adapting to the desert conditions. It was easy to think of them as domestic until you surveyed the surroundings and their neighbours at the waterhole, the Gemsbok. The two creatures are normally alien to each other, yet here they were living and drinking side by side. They even seemed to have a pecking order between the young and old across the species. The Gemsbok would try and dominate the waterhole, chasing the young horses away, but then the stallions would come and show the gemsbok who was boss. We stayed just up the road in Aus at Klein-Aus-Vista lodge and camping. The camping is in a very nice spot away from the main lodge and set in the bush. The lodge itself is very pretty and we enjoyed long relaxed afternoon drinks on the verandah. Klein-Aus-Vista is also the home to the source of a bottled mineral water. Our desire for a relaxed evening around the camp fire, and braai however were cut short by the wind Gods who again sort to punish us. We abandoned the idea of the roof tent, fire and braai and instead sought shelter in the cosy confines of the cab, enjoying a bottle of red wine and revisiting our journey so far. We slept in the downstairs bedroom which with the new mattresses is a lot more comfortable.

 Tagebuch

Wir sind frueh aufgewacht und ich musste erstmal Duschen. Das typische cliche dass es in solchen Bleiben immer Floehe und was weiss ich nicht alles gibt ist mir ueber Nacht in mein Gehirn festgewachsen und mich juckts...igitt! Danach sind wir zum Fruehstuecken in ein Cafe gegangen und haben dann unsere Tickets fuer Kolmanskop, die Geisterstadt, gebucht. Um 11:15 Uhr waren wir da und haben die Tour gerade verpasst, aber hatten viel Spass selber auf Entdeckungsreise zu gehen. Unglaublich, wie in den Photos die man immer sieht - ueberall sind Duenen in den Haeusern! Die Haeuser sind sehr schoen im Kolonialstiel gebaut und das des ehemaligen Bibliothekers wollten David und ich am Liebsten mit nach Jesteburg nehmen... Nach unserer Tour haben wir im Cafe einen Kaffee getrunken und Salat gegessen und sind dann nach Aus zur Klein-Aus-Vista Lodge gefahren wo man auch campen kann. Hier verkaufen die eigenes Mineralwasser aus dem Tiefgrund in schoenen Flaschen mit den Wuestenpferden als Logo drauf. Die Lodge war sehr schoen und wir haben bei einem Bier weiter an unserer Website gearbeitet bevor wir zum Campingplatz gefahren sind. Hier war es wieder so tierisch windig, dass wir uns mit einer Flasche Rotwein und Brote hinten ins Auto gesetzt haben und da auch geschlafen haben - das erste Mal seit Nigeria!

 

Where are we: Piste to Fish river Canyon via Rosh Pina

Date: 12th October 2004

End GPS: S028 18.637 E011 22.566

Total Kilometres: 31,422

Weather: Hot and sunny, 36.5

Camping: Beautiful bushcamp on sand bank of Orange River

We are going to try a back route to Ais Ais and Fish river canyon. This shall lead us down to Rosh Pina, a zinc mining and smelting town, from here we shall traverse along the banks of the Orange River following the Namibian/ South African border, we will then take a 4X4 trial that winds between the mountains and pops out on the gravel road to Ais Ais. The route is spectacularly beautiful as it twists and turns along the course of the Orange river. We stopped often to take photos and take in the view. Here we were after 10 months on the road, just short of our final country on our southerly quest, quite a moment!! We found a track leading off the main piste that led down to the river edge. After a little exploring and nearly, oh so very nearly, getting bogged down in the soft sand, we found the perfect setting for a bush camp complete with local fishermen to provide the fresh catch. We set up camp, made a fire, had a swim in the river and watched the sun set over the mountains that rose like pillars to the Gods on both sides. Just as the light was fading we heard the thud of a helicopter and were treated to a very, very, very low level flyby from the South African Air Force. Cooool

 Tagebuch

Wir sind um 8:00 Uhr mit Rueckenschmerzen aufgewacht - die neuen Matratzen sind ziemlich duenn...David hat seine neuen Flipflops repariert (so was macht man als Overlander) und nach dem Fruehstueck wollten wir eigentlich ein bisschen durch die Berge trekken aber die check-out Zeit war 10:00 Uhr und es war bereits 10:10Uhr!! Schade, aber wir wollten nicht noch einen Tag bleiben. Sued Afrika ruft... Wir sind nach Aus reingefahren um zum Supermarkt zu gehen, was David sehr aufregend fand?! Dann gings weiter auf Piste nach Rosh Pina, einer Minenstadt wo heute noch Zink gemint wird. Hier war sonst nichts zu sehen also sind wir weiter auf einer Piste Richtung Fish River Canyon und Ai-Ais Hotsprings Resort an der Sued Afrikanischen Grenze gefahren. Wir sind in dem Gebiet um 13:52 Uhr angekommen, die Piste windete sich durch Schluchten und am Orangefluss entlang und war wunderschoen. Wir wollten noch einmal bushcampen und hier in diesem Gebiet gab es keine Zeune, obwohl campen verboten war. Wir haben dann direkt am Fluss eine Lichtung gefunden, wo schon andere Gelaendewagenspuren waren und sind direkt an den Fluss rangefahren. Hier waren ein paar Angler und wir haben gefragt ob wir hier campen koennen. Die haben dies bejaht "Namibia is a free country!" und somit haben wir mit denen gekloent und waren dann im Fluss baden. Danach haben wir unser Zelt aufgebaut, ein Feuer gemacht und das Licht bewundert dass zwischen den Schluchten und auf dem Fluss untergegangen ist, nur um von einem lauten Hubschraubergeraeusch gestoert zu werden. Wir wussten gar nicht wie uns geschah da ist eine grosse Chopper direkt ueber uns hinweg ueber den Fluss und durch den Canyon geflogen - verrueckte Armeejungs, wie in einem Film!! Wir haben schoen gegrillt, uns mit den drei Anglern unterhalten, den Sternenhimmel beobachtet und uns nett Unterhalten und sind dann ins Bett gefallen.

 

Where are we: Fish River Canyon, Namibia

Date: 13th October 2004

End GPS: S027 37.193 E017 42.874

Total Kilometres: 31,604

Weather: 40.5C

Camping: Hobas camping

Another beautiful day dawned over African soil. We rose early and as we enjoyed breakfast, the fishermen fished and the day grew finer still. The night had been cold and the morning air was refreshing. I enjoyed an early morning bath to invigorate body and mind. We made tea for the fishermen and enjoyed a chat with them. They in return offered us a bream fresh from the overnight catch. The 4X4 trial was a kilometre up the road and it soon had us entombed by 1000 metre shear cliffs on each side of the narrow gorge in which we drove. Puncture number 7 and guess what the same rear again!. We changed it and were soon on the way again. The 4X4 trial proved a little disappointing as it was a mere 10km of easy sand driving before it broke out onto the main gravel trial toward Ais Ais. The road dropped into a valley, all the natural wonder of these mountains towering all around and then there it was Ais Ais. A modern complex with fancy gateway and modern buildings with swimming pools? What a travesty in such a beautiful setting and what major disappointment. We had dreamt of lazy in natural hot thermal baths as the water oozed out of the earth, instead we found a 70's resort full of tourist buses and lilly white Dutch and Germans in there skimpy too tight for comfort speedo swimming attire. Uhhh!!, we stayed for 10 minutes and got the hell out. We made our way up the track to Hobas camp. Just 10 km from the Fish river Canyon lookout points and a campsite set in amongst the shade of the trees. A lot more natural but still an unnatural price they exhorted from our wallet. Ah, the price one pays to be a tourist again. We found a pitch and headed off to the viewpoint. This is a very scenic valley and markets itself as the second largest canyon in the world, only bettered by the Grand Canyon in the US. Well that's what the Namibian tourist board information pamphlets states...........The canyon can be hiked at certain times off year, the rest of the time it is too hot to allow anyone into it. However, why on earth people want to hike from here to Ais Ais is beyond me. It is scenic and beautiful but I think there are many better places to hike where you get sweeping panoramas. In the canyon you get to clamber over boulders and sweat you sweet little ass off, oh, but with a magnificent view of the shear canyon walls. Too claustrophobic for me. The view from the top was just dandy. We took a drive along the canyon and enjoyed some spectacular vistas. Its a fine place and untouched by mainstream tourism. Well worth a day visit and photo opportunity.

 Tagebuch

Wir sind um 7:40 Uhr aufgestanden, David hat sich amuesiert als ich hinterm Landy pinkeln wollte und die drei Angler gerade vorbei kamen! Dann sind wir in den Fluss gesprungen und haben gebadet und danach Tee gekocht. Wir haben den Anglern Tee gebracht und dafuer dann spaeter einen frischen Flussfisch bekommen. Ausserdem hatten die ein Loch in dem Reifen den sie benutzen um die Netze auszulegen und somit hat David ihnen einen Spezialkleber gegeben und sie haben sich gefreut. Um 9:30 Uhr sind wir dann weiter auf einem 4x4-Track durch den Fish River Canyon und Ai-Ai's Reservat gefahren. Die Landschaft war wahnsinnig schoen und ziemlich extrem, aber nur fuer kurze Zeit, dann hat der Track eine Schotterpiste getroffen und auf der sind wir bis zu den Ai-Ai's Hotsprings gefahren. Hier waren wir erstmal enttaeuscht. Ai-Ai's Quellwasser ist bis zu 60C heiss und war einst in natuerlichen ausgewaschenen Becken, jetzt ist dieser Ort eine einzige Touristenattraktion mit wie in den 70-gern gebauten Kastengebaeuden und einem Schwimmbad drinnen und draussen - schade! Wir mussten Eintritt bezahlen und der Campingplatz war nur ein staubiger, heisser Platz neben dem Swimmingpool. Wir haben uns mit einem der Angestellten unterhalten und der meinte, dass der Campingplatz in Hobas, von wo man auch zu dem Hauptaussichtspunkt des Canyons kommt, schoener gelegen und schattiger ist. Also sind wir die 30 km oder so auf Schotter weiter nach Hobas gefahren. Hier galt das gleiche Eintrittsticket und wir haben uns, nachdem wir uns den Campingplatz anguckt und einen Platz reserviert haben, auf den Weg zum Canyon gemacht.

Man faehrt 10 km auf dem Plateau und kommt dann zum Aussichtspunkt wo man das klassische Photo vom Fish River Canyon mit eigenen Augen sieht. Atemberaubend wie sich der Fluss unten durch das Gestein windet. Leider war es etwas diesig, wir haben trotzdem ein paar Photos gemacht und dann hier oben lunch gegessen. Danach sind wir immer am Canyon entlang zu verschiedenen Aussichtspunkten gefahren und haben den Nachmittag sehr genossen. Es wurde immer diesiger und somit haben wir uns entschlossen hier nicht auf den Sonnenuntergang zu warten, sondern zurueck zum Campingplatz zu fahren wo wir kurz in den eiskalten Pool getaucht sind und dann unser Zelt aufgebaut haben. Spaeter hab ich mit Mami auf dem Satphone gesprochen waehrend ich durch ein trockenes Flussbett gewandert bin und mir den Sonnenuntergang von einer Erhoehung ueber dem Canyon angeguckt habe - schoen! David hat das Feuer gebaut und wir haben Kartoffeln und Eier fuer unseren Kartoffelsalat gekocht und wieder Kassler in unserem "Ofen" gebacken. Dann hat David stolz verkuendet er wuerde "Sauerkraut" mit dem Rest des Kohls machen und ich hab ihm in typisch Deutscher Korrektheit darauf hingewiesen, dass Sauerkraut 2-3 Tage stehen und gaehren muss. Daraufhin hat er gesagt er mache sein "eigenes Sauerkraut" anders (wir haben uns ueber uns selbst totgelacht, wie man so sein kann) und somit haben wir dann spaeter eine richtige Deutsche Mahlzeit verspeisst: Kassler mit Sauerkraut und Kartoffelsalat!

 

Where are we: Hondeklippbaai, South Africa

Date: 14th October 2004

End GPS: S030 18.526 E017 16.195

Total Kilometres: 32,103

Weather: 31.6 - 15C

Camping: Bushcamp in sand dunes outside village

Well we obviously liked it enough to go back again at 06:00 to watch the sunrise! What a hypocrite I am, shame on me. The view was as the day before but colder, oh much colder. We took photos and drooled at the mouth water smell of bacon being cooked? Huuh? Yep those overland trucks is more like 5 star hotels then ruffin it!. Naturally we couldn't be outdone and opened our kitchen to fend them off with the delights of fresh Espresso coffee brewing and our own smoky bacon sandwiches. It worked a treat and bless them, for they took pity and gave me their left over bake beans. I love them overland trucks!! It was a cool morning, sitting with all these guys just enjoying it, nothing other then that, just enjoying.

Then it was time, time to take on country number 18 on our odyssey. This was an emotional border crossing for me. It signified the success of our team, we had almost reached the summit, the half way point. This is what we set out to achieve, to reach Cape Town by the western coast route. Once there we could recuperate and then it would be time for the long trial back home. No more southing after Cape Agulhus from then on it would be Northing. We had been to South Africa before, six years ago when the new government was was putting the country firmly on the world map both in terms of politics and rugby.......ah, how those rugby days have gone.

Our trip out of Namibia wasn't without one scary experience however. As we drove the gravel piste I spied a lonely turtle crossing the way. I managed to cross him in between the wheels. I stopped to show Kat, reversing some 20 metres to where he merrily went on his way. We took the obligatory photo, did the "Ahh, isn't he so cute" and then carried him to the side of the road he was aiming for. We jumped back in the landie and engaged first gear, got about 20 metres i.e. where we had stopped to reverse. At this point I become aware of a long thin line curling across the road. Cool, snake, I think and am just in the middle of saying to Kat, "hey check it out, snake", when the thing rears up in front of us. It scurries a little further across the road to position itself right by my "OPEN" window. Now here we are, my window is open, my arm is out the window and were doing maybe 20 or 30km/h. As this thing goes past my door we can clearly see the flared attacking posture of Africa's one and only, spitting cobra...........yeh. I bet that guy had a real good laugh when he met his buddies under the rock later in the day. As for me, guess who drove the rest of the day with the window wound up!!. What was even more scary is that this thing crossed the road right where we originally stopped and could easily have gotten out to check out Mr. Turtle. Imagine being on a road with the way blocked to you car by a not very nice Mr Cobra.

The border formalities into SA are straight forward and the border staff very pleasant, and rather good looking it has too be stated for the record. No requirement for the carnet as this is all part of the common customs zone. I am sure you are suppose to buy insurance and road tax but nobody was or has been remotely interested, hey we are "Johnny Foreigner" here, who cares......

We are taking the coast route down to Cape Town and so headed for Hondeklippbaai, via the Namaqua National Park, renowned for its fabulous flora which blossoms around this time of year, or a little earlier this year!!. A scenic and interesting drive. Hondeklippbaai is small fishing village with fabulous sand dunes to explore in the landie. We bushcamped beneath the lighthouse, got serenaded by a local and enjoyed a nice sea breeze evening under the stars.

 Tagebuch

Heute sind wir kurz vor 6:00 Uhr aufgestanden und zum Sonnenaufgang zum Aussichtspunkt gefahren. Wir haben beobachtet wie langsam die Sonne den Canyon gefuellt hat und es war arschkalt! David hat dann leckeren Cafe Latte gemacht und wir haben hier oben schoen gefruehstueckt. Ein Overlandtruck war auch da und hat fuer die ganze Bande gekocht und wir haben von denen noch frisches Toast und Ruehreier abbekommen. Um 8:40 Uhr haben wir uns entschlossen, wir haben jetzt genug von Namibia gesehen und wollen nach Sued Afrika fahren. Also ging's los auf Schotterpiste Richtung SA. Unterwegs hat David eine Schildkroete mitten auf der Strasse entdeckt, wir haben angehalten und die Arme an die Strassenseite gesetzt mit ihrem Kopf eingezogen - kein Wunder, wenn die ploetzlich 3 m, an einer Hand angebracht weiterfliegt, muss sie sich ja auch erschrecken...Wir sind wieder ins Auto gegangen, haben umgedreht und wollten gerade weiterfahren, da schreit David ploetzlich "Tinky, look, shit" und das Fenster wird hochgekurbelt. Ich lehnt mich rueber um zu gucken was los war, nur um eine Spitting Cobra (Spuckende Kobra) an seiner Seite draussen zu sehen. Die Schlange war aufgebaeumt auf ihrem Schwanz und war Angriffsbereit, spukend auf unseren Landy! Igitt! Uns hat es am ganzen Koerper gekribbelt. Am Liebsten wollte ich Photos machen aber wir wollten auch schnell weg, denn diese Schlangen koennen ziemlich giftig sein. Nun aber wussten wir dass wir beide gerade draussen ungefaehr 4 - 10 m weiter weg barfuss standen um eine Schildkroete zu retten, mit unseren Tueren auf! Jetzt hatten wir Panik, dass eine Schlange vielleicht im Auto war....also sind wir weitergefahren und haben uns beide gegenseitig nervoes gemacht...

Um 11:30 sind wir in Noordoewer, der Namibischen Grenze angekommen und haben alles stempeln lassen. Um 11:53 Uhr waren wir auf der Suedafrikanischen Grenze und da waren 3 verschiedene Posten wo wir hin mussten, Immigration, Customs und Waffenpolizei! Alles verlief schnell und easy und dann waren wir in unserem 18. Afrikanischen Land - Sued Afrika! Wir wurden von der "anti-booze Control Polizei" (Alkohol stop) mitten am hellichten Tag angehalten und sind dann weiter nach Springbok gefahren. Hier haben wir unseren Reifen reparieren lassen, sind kurz einkaufen gegangen und dann Richtung Hondeklippbaai gefahren. Der Weg fuehrte ueber einige Paesse durch den Namaqua National Park, der beruehmt ist fuer seine Wildblumen, die alle im Fruehling, August und September, bluehen. Leider haben wir dieses Naturereignis verpasst, hatten aber trotzdem eine schoene Fahrt durch die huegelige Landschaft. Wir sind um 17:08 Uhr in Hondeklippbaai, einem kleinen Fischerdorf an der Diamantenkueste angekommen. Es war kalt und windig und wir sind an einem Kuestenweg entlang gefahren und haben ein bushcamp direkt unterhalb des Leuchturms gefunden. Hier haben wir unser Zelt aufgebaut, mit einem Bier angestossen und den schoenen Sonnenuntergang ueberm Meer beobachtet. David hat Spaghetti mit Pilzen und Schinken gekocht und ich hab mit Mami und Papi telefoniert, die auf unsere Katzen angestossen haben die heute 3 Jahre geworden sind. Dann haben wir hinten in unserem Kuechenzelt gegessen und mussten uns mit Whisky aufwaermen.

 

Where are we: 20km outside Citrusdal, South Africa

Date: 15th - 16th October 2004

End GPS: S032 25.642 E018 57.369

Total Kilometres: 32,465

Weather: Damp and cold warming up later

Camping: Gecko Backpackers

The morning brought with it the cold fog and drizzle that chilled our bones. Enough of this coasting we headed back inland, pointing for the Citrusdal. The land rich in soil where they grow lemons, oranges and other citrus fruits. Driving through this beautiful green lush scenery and mountainous landscape the cab was filled with the pungent smell of fruit from the thousands of hectares of orchard. We stopped at the Gheko backpacker and enjoyed the company of Quintin, a reformed overland driver who realised, unlike others that to simply drive through his homeland was not enough. This guy had studied long and hard to become a nature guide and expert on the flora and fauna, to educate those that come his way. We enjoyed his knowledge and passion for all that lay around us. This is a must stay and worth 2 or 3 days in which to hike and enjoy the surrounding Cerderberg. Unfortunately we couldn't go hiking due to Kats shoulder, which is healing nicely. We shall return to explore this land further.

 Tagebuch

Nachts war es ziemlich kalt und nass und als wir um 8:00 Uhr aufwachten war die ganze Kueste in eine Nebeldecke eingehuellt. Zwei Fischerfrauen kamen vorbei und haben uns ihre Muscheln gezeigt, die sie heute auf dem Markt verkaufen werden und wir haben schnell zusammengepackt, im Fahrerhaus unseren Kaffee getrunken und uns dann aus dem Staub gemacht. Unterwegs haben wir das erste Mal in SA getankt und gemerkt dass es schon teurer wird. Dann sind wir auf der Hauptstrasse weiter suedlich gefahren bis wir um 14:00 Uhr in eine der vielen Weinregionen gekommen sind. Dieses Gebiet ist beruehmt fuer seine Bewaesserung der Weinguts, die von einem Fluss aus in einen Damm fliesst, der den ganzen Ort umkreist und alle Felder und Weingute bewaessert, das Olifants River Irrigation system. Wir haben einen Weinkeller entdeckt und konnten daran natuerlich nicht vorbeifahren. Also haben wir unsere erste Weinprobe gemacht und zwei Flaschen leckeren, billigen Suedafrikanischen Wein mitgenommen. In Clanwilliam, einer kleinen suessen Kleinstadt, haben wir angehalten, da David ein Schild erspaeht hat mit den Worten "Cream Tea" - so Englisch! Wir sind das suesse Cafe gegangen, wo auch huebsche Haushalstswaren und dekorative Kleinigkeiten verkauft werden, und haben hinten im Englischen Garten, Scones mit Marmelade gegessen und Tee getrunken. David war gluecklich! Danach ging es weiter Richtung Citrusdal, und wie der Name schon verraet, sind hier die ganzen Orangen-und Zitronenplantagen. Herrlich, man faehrt an den schoenen Zitrusbaeumen vorbei und wie es duftet, einfach nur genial! In mitten einer solcher Plantage gibt es ein Backpackers wo wir auch campen durften. Wir haben uns mit Quintin, dem Manager und Raynold, dem Besitzter gut verstanden und bei ein paar Bier die Geheimnisse einer Orangenplantage erfahren. Abends haben wir Snoek, einen Frischwasserfisch, gegrillt und haben uns mit Quintin unterhalten.

Am naechsten Tag wollten wir eigentlich weiter, aber als wir die Waschmaschine sahen, haben wir uns entschlossen, mal alles richtig zu waschen! Natuerlich fing es an zu regnen als ich gerade drei volle Ladunge draussen aufgehaengt habe!! David hat an der Website gearbeitet, ich habe viele Cafe Lattes gemacht und wir haben relaxed.

 

Where are we: Kaap Columbine Nature Reserve, South Africa

Date: 17th October 2004

End GPS: S032 50.227 E017 51.463

Total Kilometres: 32,646

Weather: 19C sunny

Camping: Tietiesbaai

On last escapade to the coast and tranqulity before the bright lights of Cape Town. The delighful and photgenic Tietiesbaai. This also is a must stay. You can camp right on the beach in amongst the rocks. It's unspoilt and makes for a great rest place before hitting civilisation as we know it. Enjoy!!!

 Tagebuch

Wir sind aufgestanden, haben unser Zelt zusammengepackt und die Waesche umgehangen in der Hoffnung dass sie noch trocknet bevor wir losfahren. Quintin hat uns leckeres Fruehstueck gemacht und dann sind wir um 11:40 Uhr weiter gefahren. Wir wollten wieder an die Kueste, nach Paternoster. Als wir dort ankamen haben wir uns das Beachcamp angeguckt, aber hier durfte man nur in deren Zelten auf deren Matratzen schlafen und das wollten wir nicht. Also sind wir weiter in den Kaap Columbine Nature Reserve Park gefahren und haben uns Tietiesbaai angeguckt. Hier war das herrlich! Eine steinige Kueste und weit und breit kein Mensch, ausser die paar Camper die alle wieder zusammengepackt haben, da heute Sonntag war und sie zurueck in die Stadt mussten. Hier durfte man uebernachten und es gab einen Toilettenblock. Wir haben einen Platz weiter weg und etwas versteckt gefunden und hier camp gemacht. Es war windig und immer noch ziemlich kuehl aber klar und die Luft war herrlich und man konnte sehen wie die Wellen gegen die Felsen geschlagen haben. Wir sind ueber ein paar Steine geklettert und haben einen flachen Felsen entdeckt, der windgeschuetzt war. Hier haben wir uns niedergelassen und in der Sonne gedoest. Ich habe Chicken stir fry (Huehner und Gemuese im Wok) gekocht und wir haben unsere versteckten Nachbarn, Dave und Mareike kurz kennengelernt. Gegen 22:00 Uhr wurde uns so kalt, dass wir in unser Zelt gekrochen sind und es uns gemuetlich gemacht haben.

 

Where are we: Cape Town, South Africa

Date: 18th October 2004

End GPS: S033 54.818 E018 23.550

Total Kilometres: 32,847

Weather: Cloudy 25C

Camping: Aardvark Backpackers

We made it, after 32,847km and 11 months on the road. It was quite a feeling as we trundled down the motorway with Table mountain looming up in the distance. I had goose bumps and the hairs on my neck stood up tiggling me. We won't toast to much here as we shall go to Cape Agulhus in a few days to toast the most southerly point of our African quest. Today is about hitting the big city and celebrating our achievement. Cape Town is a fantastic city, I think no other city can boast a backdrop as stunning as table mountain and the 12 Apostles. The city clings to the slopes as they cascade down to the white sandy beaches and bays that are the other hallmark of this fabulous place.

We have kindly been lent Marc's old student flat for our stay here. It is a wonderful jesture and we are eternally grateful. We are staying in Rondebosch, this is next to the university and is a very pleasant area. We stayed in town this evening as the traffic was horendous and so we aborted our attempt get the keys to the flat from Marc's uncle. We shall go tomorrow instead. We eventually found a backpackers in Seapoint with secure parking for the DuK. Until we have assessed the risk of parking on the street then we shall keep the DuK under protective custody. We enjoyed a nice meal at an Italien pizzeria and then had a early night as we were both tired, I think more from emotion rather then physically.

 Tagebuch

Ich bin um 8:00 Uhr zu einem traumhaften Morgen aufgewacht. Ich habe Kaffee gekocht und dann haben wir ein Picknick auf unserem Felsen gemacht. Danach habe ich den Orthopaeden, Conni's Bruder, in Kapstadt angerufen und einen Termin fuer Mittwoch gemacht. Um 11:50 Uhr waren wir startklar fuer die Stadt, Kapstadt wir kommen! Wir haben unterwegs in einem anderen Fischerdorf angehalten um frischen Suedafrikanischen Fisch zu probieren, leider waren wir beide enttaeuscht und mussten auch noch uber 1 1/2 Std. auf unser Essen warten. Dann ging's weiter, 70 km vor Kapstadt konnten wir schon den Tafelberg sehen und um 16:04 Uhr waren wir in Kapstadt - yippee! Wir konnten es kaum glauben, fast ein Jahr nachdem wir Jesteburg verlassen haben waren wir jetzt hier! Wir haben Marc (Tubs, den wir in Botswana getroffen haben) Onkel angerufen um die Schluessel fuer die Wohnung abzuholen, wussten aber nicht genau wo der Onkel, Martin, wohnt und es war Stau auf Kapstadts Strassen. Nachdem wir 2 Stunden durch die Gegend geirrt sind, haben wir uns etschlossen einen Backpackers zu finden und dort zu uebernachten, damit wir auch ein bisschen feiern koennen. Wir haben in Aardvark Backpackers in Seapoint eingecheckt, geduscht und sind dann nebenan zu einer Pizzeria gegangen und haben mit leckerem Rotwein und superguter Pizza auf unser neustes Ziel angestossen.

 

Where are we: Cape Town, South Africa

Date: 19th - 22nd October 2004

End GPS:

Total Kilometres:

Weather: Sunny, Rain, Sunny

Camping: We have kindly been donated a flat in Rondebosch at which we are staying (Cheers Marc!)

Taking it easy. Kat is visiting the doctor and physio for her shoulder. I am working on the web site and we are basically growing lazy and fat. The weather is horrible rainy days and so we are not yet exploring Cape Town. Thanks to Marc we have a place to stay and use as a base so we have emptied out the DuK to have a repack and a good clean.

 Tagebuch

Wir sind aufgestanden und ins Internet Cafe gegangen. Dann haben wir wieder Martin angerufen und versucht eine richtige Wegbeschreibung zu bekommen, was in Afrika, selbst hier im suedlichen Afrika immer sehr kompliziert ist und die Leute Dir auch immer noch sagen wo Du NICHT langfahren sollst und Dir jeden kleinsten Strassennamen nennen, so dass man immer total verbluefft ist und dann gar nicht mehr weiss wo man lang soll...Um 12:00 Uhr haben wir endlich die Gegend gefunden und Martin hat David dann am Telefon weiternavigiert, obwohl es fast nur geradeaus ging...Als wir einen Berg hochfuhren, befanden wir uns ploetzlich vor einem riesigen Tor, das oeffnete sich und es sah aus als waeren wir vor einer Botschaft oder vor einer Miniatur vom White House. Martin kam raus, ganz legere in shorts und t-shirt und hat mit uns geredet, uns die Schluessel gegeben, dann kam seine Frau, stieg in die nagelneue S-Klasse und er rief seinen Chauffeur und hat uns gesagt wir sollten ihm folgen, so dass wir den Weg zur Wohnung finden....hups, unser DuK war total durcheinander! Wir haben dann die Wohnund in Rondebosch, dem Universitaetsviertel von Kapstadt, gefunden und so wie Marc uns gewarnt hat sind in eine verschmuddelte, unbewohnte Studentenbude reingekommen. Wir haben erstmal ein bisschen sauber gemacht und wollten nicht barfuss laufen, der Staubsauger war leider kaputt, aber wir waren trotzdem froh eine Basis zu haben und sehr dankbar, dass wir hier in Kapstadt umsonst wohnen koennen. Dann haben wir uns auf den Weg nach Milnerton, zum Orthopaeden gemacht. Es war lustig, weil Conni mir schon Photos von Bernd gezeigt hat und ich ihn gleich erkannt habe und "Hallo" gerufen habe...Dann sind wir ins Untersuchungszimmer und die ernste Miene wurde ploetzlich zum Grinsen und er meinte Conni haette ihn schon vorgewarnt dass wir kommen. Bernd hat sich die Roentgenbilder angeguckt und bestaetigt was der Arzt in Windhoek meinte, dass es nicht operiert werden muss und er hat auch erklaert was da in meiner Schulter passiert und wie die Knochen sich langsam richten werden. Bis es voellig verheilt ist, kann bis zu 2 Jahren! dauern und ein kleiner Knuppel wird immer da bleiben - na toll! Er hat mir Krankengymnastik verschrieben, damit ich nicht so schief bleibe und um den Heilungsprozess zu verschnellern. Dann haben wir ein bisschen ueber unseren Trip gekloent und sind dann gegangen - ein sehr netter Doktor!

Wir sind dann wieder in unsere Wohnung! gefahren, sind durch die Gegend spaziert, waren im Supermarkt und sind dann in unsere lokale Kneipe gegangen. Danach sind wir nach Hause gegangen, ca, 1 Minute - hier ist alles in der Gegend, Laeden, Bank, Post und die Kneipe! - und haben schoen gekocht und versucht den Fernseher zum Funktionieren zu bringen - leider erfolglos...

Die naechsten 2 Tage hat es ununterbrochen in Bindfaeden geregnet!! Dadurch haben wir viel an der Website fertig bekommen und waren im Internet Cafe und haben uns DVD's ausgeliehen und auf unserem Laptop mit Kopfhoerern geguckt.

 

 

Where are we: Between Gansbaai and Pearly Beach, South Africa

Date: 23rd October 2004

End GPS:

Total Kilometres:

Weather: Sunny then later overcast

Camping: 4X4 park

We shall use the time in Cape Town to let Kats shoulder recover, to catch up on internet and to sort our stuff and get ourselves and the DuK ready for phase 2 of our trip, the East coast. Cape Town is a fun city and the waterfront is a great place to go of an evening to people watch, listen to live music and what local dancers etc. Its buzzing with tourists, locals, and has so many shops and restaurants. We actually bumped into Simon and Lisa here. A small world, we last saw them in Zebra bar in Senegal. It was good to meet up and catch up. We shall meet them again later during our stay. Vladimar is also in town completing his dive instructors course. We shall meet up with him and Biker Boy when we return from our mini holiday up the coast to see the whale migration.

I don't know 5 days in a flat with creature comforts on tap and we are climbing the walls. We have decided to head up the coast to Cape Agulhus, De Hoop nature reserve, and then returnto Cape Town via Mc Gregor (where Marks folks live) and then Franshcoek and the wine lands. It is during October and November that the Southern Right whales migrate in their thousands from the Antartic to the warm waters along the south eastern coast of South Africa, as it is November we are going to observe.

We drove out of Cape Town along the coastal highway, a very scenic drive along the white sandy beaches and bays. The road contours the coast, curving its way into bays and clinging to the rock face of the mountains as they tumble into the sea. We arrived in Hermanus which markets itself as "The Place" to see the whales, however when we where there, the whales weren't keeping to their part of the bargain. Oh well, no whales but we did see Simon and Lisa on the road as we entered town, it really is a small world. Hermanus wasn't quite as we expected, we had imagined a quaint little seaside town where we would be able to pitch up on the beach and enjoy local catch of the day for dinner and swim in the cool waters. Eh, No. Hermanus is a toursit seaside town with little character and offers little in the way of facilities for overlanders such as ourselves. We opted to push on down the road and eventually found a nice farm where they offer 4X4 trials. We camped under the trees with the possy of quad bikers who were there for the weekend. A nice camp altough a little noisy as they rode till late at night and were up as expected at 06:00 to ride again.

 Tagebuch

Heute schien die Sonne! Wir sind ins Internet Cafe und dann zum Coffee shop gegangen und haben uns dann spontan entschlossen an die Kueste zu fahren um Wahle zu finden. Uns fiel schon jetzt die Decke auf den Kopf, also sind wir zum Supermarkt gegangen, haben DuK zusammengepackt und sind um 14:00 Uhr Richtung Hermanus gefahren. Die Wahle kommen hier zwischen Juli und November her um sich zu paaren. Schon ca. 40 km ausserhalb von Kapstadt haben wir von der schoenen gewundeten Kuestenstrasse aus 2 Wahle gesehen. Das war aufregend, wir haben noch nie Wahle gesehen und somit haben wir angehalten und in die See gestarrt. Dann sind wir weiter gefahren. Hermanus war schon wieder nicht wie wir uns das vorgestellt haben und Wahle haben wir auch keine gesehen. Das Cafe wo wir einen Kaffee trinken wollten, wollte schliessen und somit sind wir weitergefahren, immer an der Kueste entlang. Es wurde schon fast dunkel und wir mussten was zum Uebernachten finden, aber ueberall waren nur diese schrecklichen Caravanparks mit Null Privatsphaere, Schatten oder Gemuetlichkeit. Wir haben in Gansbaai, wo vor kurzem jemand von einem Weissen Hai verspeisst wurde, unser Glueck gesucht und sind erfolglos weiter nach De Kelder gefahren wo wir zufaellig Dave und Mareike von Tietiesbaai getroffen haben. Dann sind wir ein bisschen Inland gefahren, es war schon 18:45 Uhr und David hat zum Glueck ein Schild fuer einen 4x4 Park, fuer offroading, quadbiking, motorbiking etc. gesehen, wo wir abgebogen sind und campen konnten. Neben uns war eine grosse Gruppe mit all ihren Quadbikes - ratet mal wovon wir naechsten morgen aufgewacht sind... Wir haben frischen, weissen (gibt es hier!) Spargel und Kartoffeln auf dem Feuer gekocht und lecker gegessen und hatten Besuch von einem schwarzen zutraulichen Buschschwein, das unsere Reste essen wollte, Spargel aber ueberhaupt nicht mochte...

 

Where are we: Arniston, South Africa

Date: 24th October 2004

End GPS:

Total Kilometres:

Weather: Overcast and cold

Camping: Arniston Recreational Camping

So here we are after 33,217 km at the most sourtherly point of Africa, Cap Agulhus. Not as famous as Cape Point which many people wrongly assume to be the souther most tip of the continent. S34 49.968 E020 00.088, this is as far south as the DuK and us shalll go on this voyage, from here it's only sea and ice to the South Pole, which is a mere 6000km away. Ah if only the DuK could float!! The Cap is the point where the Indian sea meets the Atlantic. As one local chap said you have to taste the two oceans here to compare,. the Indian he explained had a slightly curried flavour to it. We found a stone and on it wrote our message and then placed it at the southern tip of Africa.

Arniston is a pretty little town with amazing sand dunes and beaches accessible only by foot or 4X4. We weren't to sure if we were allowed to camp on the beach and as it was late in the day when we arrived we opted for the municipal campsite in town. Clean and quiet it sufficed for the night.

 Tagebuch

Um 6:00 Uhr haben wir die ersten Motorengeraeusche gehoert und dann ging's rund! Die Jungs sind wie die Verrueckten auf den verschiedenen Tracks gefahren und immer wieder am Camp vorbei um zu tauschen oder ihre Frauen und Kinder hinten drauf zu nehmen...So konnten wir nicht wirklich ausschlafen und haben dann gefruehstueckt und amuesiert zugesehen wie die uns alle mit ihren stunts beeindrucken wollten. Am coolsten war ein kleiner Junge vielleicht 7 oder 8 Jahre alt auf seinem Yamaha Motorrad, der immer vor uns scharf gebremst hat und den Sand in die Luft gewirbelt hat. Dann war da noch ein kleinerer Junge auf einen superkleinen Quadbike, echt cool, was die hier alle so haben und machen koennen in Sued Afrika und der schoenen Landschaft. Da war noch ein Motorcross typ der eine Honda gefahren ist und zwischen den ganzen Quads wheelies und stoppers gemacht hat, ziemlich cool, unser bikerboy Mark haette es hier geliebt! Wir sind irgendwann losgefahren und sind um 13:50 Uhr in Cape Algulhas, dem suedlichsten Punkt in Afrika angekommen, S34 49.958 E020 00.088!

Wow, das war echt cool! Wir sind zu dem Punkt gegangen, wo sich der Atlantik und der Indische Ozean trifft und wo 6000km weiter suedlich der Suedpol liegt! Nachdem wir unsere Photos gemacht haben und ins Meer gestarrt haben sind wir in den Ort gefahren und haben in einen kleinen Restaurant leckeren Fisch gegessen und mit Weisswein angestossen. Dann sind wir weiter nach Arniston gefahren wo wir uns entschlossen haben auf dem Caravanpark zu campen, da es schon spaet war. Wir haben unsere Seitenmarkiese mit Waenden aufgebaut und da drin gegessen, heissen Tee getrunken und am Laptop gearbeitet.

 

Where are we: De Hoop Nature Reserve, South Africa

Date: 25th October 2004

End GPS: S 34 27.130 E020 24.113

Total Kilometres: 33 392 km

Weather: 11 - 21.5 C, overcast

Camping: Campsite in De Hoop Nature Reserve

This is a must do on a trip to South Africa. The reserve is beautiful and is home to the rare Buntebok, Cape Mountain Zebra, Eland, Grysbok, African Black Oyster Catcher and cheecky baboons. This is also the place where we saw the southern right whales and dolphins. The beaches here are unspoilt, white white sand and dunes. Tranquil is how I would describe it. To sit in the dunes and watch the migration go on off the coast, then beachcomb through the little bays and then a slow drive back through the reserve game viewing and then a nice braai in the pleasant campsite located in the resevere. We loved it here. We watched for hours as the whales made their way up the coast, some frolicking as they did, jumping out of the water and splashing down, others performing syncronised swimming with others. It was like a flotilla of boats as they came along. We must have observed over 50 whales in the time we sat there.

 Tagebuch

Nach einer erholsamen Nacht sind wir voller Energie aufgewacht, haben geduscht und gefruehstueckt und sind dann weitergefahren. Wir haben in Arniston an einem kleinen Laden angehalten und Lampenoel gekauft nur um einen Englaender zu treffen, der jetzt hier arbeitet und frueher in London den Sugar Club! gemanaget hat -cooler Typ! Dann sind wir um 13:57 Uhr in De Hoop Nature Reserve angekommen. Ein kleiner Naturpark an der Kueste, der neben den frechen Pavianen auch Antilopen, wie Bunteboecke, Grysboecke, Eland und auch Zebras beherbergt. Wir haben uns den Campingplatz angeguckt der ganz schoen gelegen ist und jeder Platz privat und von Bauemen umringt einen eigenen Grillplatz hat. Dann sind wir durch den Park an die Kueste gefahren, wo uns im Parkplatz ein aelteres Ehepaar angesprochen hat, da sie im Kiesel feststeckten und wir sie rausziehen mussten - der arme Mann war so nervoes, dass er immer wieder die Handbremse angezogen hat und im 1. Gang steckte obwohl ich ihn immer wieder gesagt habe was er machen muss. Aber letztendlich haben wir es geschafft und sind dann auf die weissen Duenen geklettert und haben sofort drei Wahle gesehen! Oh, das war so schoen da, zur einen Seite ein langer weisser Sandstrand und zur anderen Seite die Steinkueste, hinter uns Fynbos (eine Artgeschuetzte Pflanzenart) und vor uns das Meer und Wahle, toll!

Wir sassen hier fast eine Stunde und haben nur gestaunt, photographiert und die riesen Southern Right Whales beobachtet. Diese Kreaturen sind wundervoll, wie sie spielen und langsam schwimmen, manchmal ihre Flossen senkrecht zeigen und alle paar Minuten ihren Atem mit einer riesen Wasserfontaine rauslassen, echt wahnsinnig schoen! Nach einer Weile sind wir die Klippen runtergestiegen, haben in kleinen Buchten Steine und Muscheln gesammelt und sind am Strand spazieren gegangen, wo wir ein paar schwarze Voegel mit orangen Schnabel und Fuessen, die African Black Oyster Catcher (Austernfaenger) beobachtet haben wie sie ihren Paarungstanz, mit lautem Gesang, vollbracht haben. Abends war es kalt und grau und wir haben ein Feuer gemacht und Thai Green Curry gekocht.

 

Where are we: Mc Gregor, South Africa

Date: 26th October 2004

End GPS:

Total Kilometres:

Weather:

Camping: sleeping in biker boys bed at his parents house in Mc Gregor

We drove to McGregor via Malgas. This takes you over the Breede river on the last hand operated pontoon in South Africa. Unlike the Gambia you don't have to help pull on this one. We stopped in Malgas and enjoyed a cream tea......cool. Then on to McGregor where we enjoyed a nice evening at Marks parents. McGregor is a pretty village and reminded us of Franschoek 6 years ago before it became spolit by mass tourism. As Marks parents also explained, Mc Gregor and Robertson lie on what was considered the wrong side of the mountain. Stellenbosch and Franschoek enjoying the fame of their wines and vinyards became the yuppie playgrounds. However, now people are looking at McGregor and Robertson as THE up and coming areas. It shall be a shame if they allow the peaceful, quaintness of the village and land to be spoilt as has happened over the mountain.

 Tagebuch

Ich bin mit Schulter-und Rueckenschmerzen frueh aus dem Zelt geklettert, habe die Sonne durch die Wolken-kommend gesehen und ein paar freche Paviane weggescheucht. Dann hab ich Kaffe gemacht und zu David ins Zelt gebracht, gerade als es anfing zu regnen. Also haben wir uns noch ein bisschen vom Wetter versteckt und sind dann um 9:08 Uhr aufgestanden, haben gefruehstueckt und dann die Rundroute im Park befahren wo wir noch mehr Antilopen gesehen haben. Dann sind wir weiter nach Malgas gefahren, wo es noch die einzige Handoperierte Autofaehre in Sued Afrika gibt. Wir haben in einem Hotel Tee und Kaffee getrunken und sind dann auf die Faehre gefahren. Hier musste man nur bezahlen um sich ueber den Breede Fluss fahren zu lassen, in West-und Zentralafrika gibt es viele solche Faehren und meistens wollen die Leute da dass man auch noch hilft obwohl man bezahlt, aber diesmal konnte David relaxen. von hier sind wir dann wieder auf die Hauptstrasse nach Swellendamm gefahren. Wir waren nicht weit von Mc Gregor, wo biker boy Mark, bei seinen Eltern wohnt, und somit haben wir uns kurzerhand entschlossen ihn zu ueberfallen. Wir waren gerade in Swellendamm im Supermarkt als er uns anrief und wir ihm sagten wir kommen jetzt. Die Begeisterung hielt sich in Grenzen, aber das war typisch biker boy am Telefon, immer sehr emotionslos...Als wir in Mc Gregor ankamen, sahen wir ihn schon von weitem und die Freude war gross! Wir haben alle auf einmal angefangen zu reden und die Biere kamen auf den Tisch und wir haben viel gelacht und uns gefreut uns wieder zu sehen. Mark's Eltern, Elke und Jack waren in Kapstadt und haben, nachdem sie erfahren haben, das wir da waren, sich wieder auf den Rueckweg gemacht um uns, die Menschen die die letzten 6 Monate jeden Tag mit ihrem Sohn verbracht haben, kennenzulernen, suess! Wir haben viel gekloent und zu Abend gegessen, mussten Jack's Weine probieren und Deutsche Platten anhoeren, haben Pool (Billard) gespielt und viel Spass gehabt.

 

Where are we: Capetown, South Africa

Date: 27th October 2004

End GPS:

Total Kilometres:

Weather:

Camping: back in flat in Rondebosch

We left McGregor stopping in Robertson to buy some of the most exquisite wine I have ever tasted, then we took the Franschoek pass. This is my favourit pass in South Africa as you climb switch back roads you come around a left hander and there before you opens up the green lush valley, vinyards and Franshoek. Its one of those vistas like finding Shringula. Franschoek is beautiful still if a little OTT. When we were here 6 years ago it boasted a few guest houses, one fine resturant and a couple of down to earth ones. A few shops and one curio. Today it seems every house has been turned into either a guest house, shop or fine restaurant. It has taken away the innocence of the village and bought with it an arrogance that comes with money. We went to the guest house where we had stayed on our previous trip here. Then we paid £40 for the two of us, today if we wanted to stay in exactly the same room (as it has not changed at all) it would set us back £150. We left Franschoek to the rich and headed back to Cape Town.

 Tagebuch

Mit leichten Kopfschmerzen sind wir alle aufgewacht. Elke hat Fruehstueck fuer uns gemacht und Jack hat den Sekt freudig geoeffnet um zu feiern. Dann sind wir wieder zurueck nach Kapstadt gefahren, um morgen fit zu sein, wenn biker boy bei uns fuer drei Tage wohnt und schon ganz aufgeregt ist in Kapstadt mit uns Party zu machen... Wir sind durch die Weinregion ueber Robertson gefahren wo wir eine Kiste leckeren Cabernet Sauvignon mitgenommen haben und sind dann ueber den Franschoek Pass, der sich wunderschoen durch die Berge windet, nach Franschoek gefahren. Von dem Pass aus hat man eine unglaublich tolle Aussicht ueber Franschoek, man faehrt durch die Berge und ploetzlich ist man oben, eine Kurve nach links und da unten im Tal liegt Franschoek, sehr schoen! Hier hatten wir einen Schock, als wir vor 6 Jahren hier waren war Franschoek noch ein kleines gemuetliches Dorf mit einem kleinen Restaurant, vielen Weinguts und ein oder zwei etwas edleren Restaurants. Jetzt ist die gesamte Hautpstrasse voll mit schicken Restaurants die sich kein Mensch leisten kann und es gibt Laeden ueberall, die Unterkuenfte sind wahnsinnig teuer geworden und Menschen auf der Strasse betteln...Wir haben ein Cafe gefunden was nicht so spiessig war und haben hier lecker zu Mittag gegessen und natuerlich mit einer Flasche Stellenboscher Weissweins runtergewaschen. Danach sind wir zurueck in die Wohnung gefahren, haben uns DVD's ausgeliehen und abends gemuetlich DVD geguckt.

 

Where are we: Capetown, South Africa

Date: 28th October 2004 - 7th November 2004

End GPS:

Total Kilometres:

Weather:

Camping: flat in Rondebosch

We are enjoying being settled in one place for a while and having a social calendar. We have met up with Mark, his brother and his fiancee, their friends, Valdi, Simon and Lisa, Peter (whom we met in Bots), Teke, Aime, Josh and Rebecca (from our Namibia adventure). We have a busier social here then we did back in London. We hired a motorbike and went cruising with Mark and Vladi , riding out to Cape Point and then back via Chapmans peak (what a road!!), Signal hill, Camps Bay etc etc. A great day and so good to get on two wheels again, how I would love to have done the trip on bikes. We don't know how long we shall stay in CT. Dani shall come and stay and we shall take her on a mini tour of souther South Africa. After this we will get ready and head off into the sun as it rises in the east. Where next nobody knows.

 Tagebuch

Wir haben die Wochenenden damit verbracht mit Mark und seinem Bruder, Mic, und seiner Verlobten, Janine Party zu machen. Haben uns mit Vladi, dem Motorradfahrer, den wir auch in Senegal getroffen haben, getroffen; und mit unserem biker boy viel geredet, Photos angeguckt und Sehnsucht nach den Busch gehabt. Ansonsten haben wir an unserer Website gearbeitet und unseren Landy in gute Haende gebracht um die Lenkung zu reparieren. Ein Wochenende hat David sich ein Motorrad gemietet und wir sind mit Mark und Vladi die ganze Halbinsel umfahren, bis zum Kap der Guten Hoffnung und einige Paesse, wo ich mich hinten an David gekrallt habe...Wir haben viele Sonnnenuntergaenge beobachtet und es genossen alle wieder zusammen zu sein.

 

 

 

 

                                                

 

 

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